33 Gründe für ein Baby
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Ultraschallbilder
Schwanger? Verzweifelt? Ich brauche Hilfe!

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«Mami, ich will erzäh- len, was Abtreibung wirklich ist»

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Der Kurzfilm «To Be Born» («Geboren werden») handelt von einer jungen Frau, die mit einer ungeplanten Schwangerschaft konfrontiert ist und vorhat abzutreiben. Mitten in der Prozedur befindet sie sich in einer bedauerlichen Situation: Sie hört ihre ungeborene Tochter, die beginnt, die erschütternden Details über das, was mit ihr gerade geschieht, zu schildern. ––– ACHTUNG: Dieser Film enthält Szenen mit Darstellungen, die für Minderjährige sowie empfindlich reagierende Zuschauer möglicherweise nicht geeignet sind. ––– Sprache: Englisch | Ungefähre Dauer: 15 Minuten | Quelle: http://tobeborn.com ––– Kommentar: Teilweise keine leichte Kost, aber echt professionell gemachter Kurzfilm!

Rap «Dis Fleisch und Bluet»

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Stego feat. Cesca

Schülerin mit Plädoyer online erfolgreich

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Eine Siebtklässlerin hat es gewagt, mit einem Plädoyer gegen Abtreibung zum Rhetorik-Wettbewerb ihrer Schule anzutreten. Die 12-jährige Lia übte ihre fünfminütige Ansprache vor einer Kamera, gewann den Wettbewerb und stellte das Video ins Internet. Schon über eine Million Mal wurde ihr Plädoyer seit Februar 2009 angeschaut.

Initiative «Abtreibungs-Finanzierung ist Privatsache»

 

Die neue Volksinitiative bringt zahlreiche Vorteile.

 

Der Verein Mamma begrüsst die Lancierung der Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» durch ein überparteiliches Komitee. Die Volksinitiative will bewirken, dass die Kosten von Abtreibungen nicht mehr aus der obligatorischen Grundversicherung finanziert werden. Die Volksinitiative steht im Zusammenhang mit der von Nationalrat Peter Föhn im Juni 2009 eingereichten parlamentarischen Motion (www.admin.ch / 09.3525) und wird unter anderem auch von ihm präsidiert.

 

Abtreibungen sind keine Krankheit und gehören deshalb nicht in die Grundversorgung der Krankenkassen. Die Volksinitiative will folgerichtig die Kosten der Abtreibungen aus dem Leistungskatalog der obligatorischen Krankenversicherung streichen. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Lösung zahlreicher Probleme, die beim Verein Mamma längst ein Traktandum sind.

Senkung der Zahl der Abtreibungen

Der Verein Mamma ist überzeugt, dass bei einem Erfolg der Initiative die Zahl der Abtreibungen um mindestens 20% sinken wird, da der finanzielle Anreiz wegfällt, wenn die Krankenkassen die Kosten dafür nicht mehr übernehmen.

Stärkung der Gewissensfreiheit der Versicherten

Personen, die für sich niemals eine Abtreibung in Betracht ziehen würden, sollen in Zukunft auch nicht verpflichtet sein, die Abtreibungen anderer mit ihren Prämien mitzufinanzieren. Wer ein Leben lang Krankenkassenprämien bezahlt, hat am Ende einen grossen Teil einer Abtreibung alleine finanziert. Diese Tatsache können viele Personen mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren.

Keine Abtreibungen bei Unter-16-Jährigen ohne Wissen der Eltern

Abtreibungen an Unter-16-Jährigen dürfen heute ohne Wissen der Eltern durchgeführt werden, weil die Krankenkassen die Kosten dafür übernehmen. Dieselben Minderjährigen können ohne Zustimmung ihrer Eltern weder ein Fahrrad noch einen Computer kaufen. Doch das eigene Kind, das Enkelkind der Eltern, sollen sie ohne Wissen der Eltern abtreiben dürfen? Diese Volksinitiative korrigiert endlich diesen grotesken Missstand.

Mehrlingsreduktionen werden erstmals thematisiert

Bisher wurde in der Schweiz der Umstand verschwiegen, dass bei zahlreichen In-vitro-Fertilisationen diejenigen Embryonen nachträglich durch Mehrlingsreduktion getötet werden, die sich im Mutterleib zwar gut entwickeln, aber von den Eltern als überzählig betrachtet werden. Schätzungen zufolge handelt es sich um mehrere Hundert ungeborene Kinder pro Jahr, die in der Schweiz auf diese Weise abgetrieben werden. Ihre Zahl erscheint in der Statistik der Schwangerschaftsabbrüche nicht, weil die Schwangerschaft in diesen Fällen erhalten bleibt.

Die Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» leistet bei all diesen Vorteilen auch noch einen Beitrag zur Reduktion der Krankenversicherungsprämien; dies ist sehr zu begrüssen und rundet das positive Bild der Initiative ab. Der Verein Mamma unterstützt diese Volksinitiative ausdrücklich.