24. September 2020

Corona ändert nichts daran: Auch eine Abtreibung zu Hause tötet das Kind – und gefährdet die Mutter!

Abtreibungsbefürworter im Widerspruch

Symbolbild.

In vielen Ländern versuchen Abtreibungsbefürworter derzeit die Corona-Krise für ihre Interessen auszunutzen: Sie wollen ein vereinfachtes Prozedere für die chemische Abtreibung erreichen.

Dies käme zwangsläufig einem allgemein erleichterten Zugang zu Abtreibungen gleich. Konkret fordern sie die Möglichkeit, dass die Abtreibungspille auch ohne ärztliche Beaufsichtigung zu Hause eingenommen werden kann. Doch eine Abtreibung mit der «RU-486» tötet nicht nur das Baby, sondern birgt auch das Risiko für gravierende Komplikationen bei der Frau!

Seit Jahrzehnten behauptet die Abtreibungslobby, dass Frauen «gefährliche Do-it-yourself-Abtreibungen vornehmen» würden, wenn Abtreibungen nicht «legal» sind. Jetzt aber, wo während einer Pandemie der Zugang zu medizinischen Einrichtungen teilweise erschwert ist, empfehlen sie diesen Weg plötzlich selbst!

Abtreibung «undenkbar» machen

Offenbar geht es ihnen doch mehr um das vermeintliche «Recht» auf Abtreibung als solches (und um das grosse finanzielle Geschäft hinter der Abtreibung!) als um die Gesundheit der Frauen.

Abgesehen von diesem Widerspruch, kann es grundsätzlich nie das Richtige sein, den Zugang zur Tötung ungeborener Kinder zu vereinfachen. Vielmehr braucht es weltweit eine Besinnung darauf, dass Abtreibung eine menschenunwürdige Handlung an Frau und Kind ist. Abtreibung muss «undenkbar» gemacht werden!