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Nachrichten21.11.2013

«Marsch für die Babys» rettet Drillingen das Leben

Schwangere sagt Abtreibung ab

Am 12. Oktober 2013 fand in Melbourne (Australien) ein «Marsch für die Babys» statt. Gewaltbereite Gegendemonstranten störten die Lebensschutz-Kundgebung. Eine junge mit Drillingen schwangere Frau war über die Aggression derart entsetzt, dass sie ihre bevorstehende Abtreibung absagte.

An dem Marsch nahmen rund 3'000 Menschen teil. 200 Gegendemonstranten aus der linken bis anarchistischen Szene versuchten die friedliche Kundgebung für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder zu verhindern. Dabei schreckten sie offenbar weder vor verbaler noch vor körperlicher Gewalt zurück. So sollen zum Beispiel am Marsch teilnehmende Parlamentarier gegen den Kopf geschlagen, mit Eiern beworfen, zu Boden geworfen und getreten worden sein. Aber auch «gewöhnliche» unbescholtene Bürger wurden bedroht und angegriffen. In einem Video zeigte die Online-Ausgabe der «Herald Sun», Australiens grösster Tageszeitung, wirklich unschöne Szenen.

 

«Gewandeltes Herz». Bei einer jungen Frau bewirkte die Brutalität der Gegendemo allerdings eine Kehrtwende hin zum Guten – und das um fünf vor zwölf. Melinda berichtete über ihren Gesinnungswandel im Internet in der Kommentarspalte eines Blog-Eintrags zum Marsch. «Ich muss zugeben, ich plante, mich der ‹anderen Seite› anzuschliessen», schrieb sie dort am Abend des 12. Oktobers. «Ich bekam den Schock meines Lebens, als ich sah, wie aggressiv sie waren.» Und dann: «Ich bin mit Drillingen schwanger. Meine Abtreibung am Montagmorgen werde ich absagen. Danke. Mein Herz hat sich gewandelt.»

Drei Tage später meldete sich Melinda in der Kommentarspalte zurück und erzählte unter anderem, wie das Personal im Spital tags zuvor unglaublich negativ auf ihre Absage der Abtreibung reagiert habe. Sie sei schliesslich aus der Klinik herausgerannt: «Ich lief um mein Leben und um die Leben in mir.»

Sie dankte in dem Blog für all die positiven Reaktionen und Ermutigungen, die sie erhalten habe: Sie sei sich bisher nicht sicher gewesen, doch nun habe sie die feste Überzeugung, dass Abtreibung schlecht sei. «Ich werde dafür sorgen, dass meine drei Mädchen über ihre Geschichte Bescheid wissen, damit sie niemals den Fehler machen, den ich fast gemacht hätte.»

 

«Marsch für die Babys»

Babys schützen, Abtreibungsgesetz kippen. Der «Marsch für die Babys» in Melbourne, der Hauptstadt des australischen Bundesstaates Victoria, ist ein Pendant zu den «Märschen für das Leben», die es in diversen Städten auf der Welt gibt (so in den letzten Jahren ja auch in Zürich). Am 10. Oktober 2008 hatte das viktorianische Parlament eine Reform des Abtreibungsgesetzes beschlossen, die de facto jeglichen Rechtsschutz für die ungeborenen Kinder aufhob. Seit 2009 erinnert der «Marsch für die Babys» jährlich um den 10. Oktober herum an diesen unseligen Parlamentsentscheid und fordert, dass das Gesetz wieder ausser Kraft gesetzt wird.

 

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So viele Menschen nahmen am March for Life 2018 teil!

Bei besten äusseren Bedingungen fand am 19. Januar 2018 der 45. March for Life (Marsch für das Leben) in Washington D.C. statt. Sehen Sie hier aus der Vogelperspektive eine auf 1 Minute Dauer geraffte Aufnahme des schier endlosen Demonstrationszuges! – Video ohne Ton – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: studentsforlife.org

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Ein Genie um ein Haar abgetrieben

Dieser professionell gemachte Kurzfilm basiert auf einem wahren Hintergrund. Er spielt im 18. Jahrhundert. Eine Schwangere bewegt sich am Rande des Abgrunds. Auch ihrem Kind droht die Vernichtung … Doch es kommt nicht soweit. Stattdessen kann die Mutter schliesslich trotz schwieriger Geburt aufrichtig Ja zu ihrem Kind sagen – oder, mit den Worten des Films gesprochen: sie schafft es, «die Misstöne aufzugreifen» und mit ihnen «eine neue Melodie zu beginnen».  Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln  Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite)  Quelle: crescendomovie.com

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Das Geburtstagskind wurde abgetrieben

Es ist ein Gedanke, der viele Frauen nach einer Abtreibung verfolgt: «Was wäre, wenn mein Kind noch leben würde?» Im Kurzfilm «Aaron» hat eine junge Frau am errechneten Geburtstag ihres abgetriebenen Sohnes mit dieser Frage zu kämpfen: Sie bildet sich ein, den Tag mit ihm auf dem Spielplatz zu verbringen. Das Video gipfelt darin, dass sie alleine auf einer Parkbank sitzt und die Stimme eines kleinen Jungen flüstern hört: «Ich liebe dich, Mama. Ich vergebe dir.»  Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite)  Quelle: lifesitenews.com

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«Mami, ich will erzählen, was Abtreibung wirklich ist»

Der Kurzfilm «To Be Born» («Geboren werden») handelt von einer jungen Frau, die mit einer ungeplanten Schwangerschaft konfrontiert ist und vorhat abzutreiben. Mitten in der Prozedur befindet sie sich in einer bedauerlichen Situation: Sie hört ihre ungeborene Tochter, die beginnt, die erschütternden Details über das, was mit ihr gerade geschieht, zu schildern. – ACHTUNG: Dieser Film enthält Szenen mit Darstellungen, die für Minderjährige sowie empfindlich reagierende Zuschauer möglicherweise nicht geeignet sind. – Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: tobeborn.com – Kommentar: Teilweise keine leichte Kost, aber echt professionell gemachter Kurzfilm!

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«Dein Fleisch und Blut»

Rap-Videoclip «Dis Fleisch und Bluet» (Dein Fleisch und Blut) – Stego feat. Cesca – Sprache: Schweizerdeutsch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: stego.ch

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