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Nachrichten
Nachrichten21.05.2014

Frau stirbt bei medikamentöser Abtreibung

Erster Todesfall in Italien; weltweit Hunderte von Fällen mit schwerwiegenden Nebenwirkungen

Krankenhaus Martini.

Krankenhaus Martini in Turin: Hier starb die Frau. (© Bild: F Ceragioli/Wikimedia)

Zweck der Abtreibungspille ist der Tod ungeborener Kinder im Mutterleib. Im Falle von Komplikationen können unter Umständen aber auch die Mütter selbst umkommen. So geschehen letztmals in Turin am 9. April 2014.

Im Krankenhaus Martini in Turin (Italien) stand der betroffenen 37-jährigen Frau das Herz still – nach der Gabe des zweiten Teils der wehen- und abtreibungsfördernden Mittel (Mifegyne sowie weitere Präparate). Gemäss der Zeitung «La Repubblica» stand das Spitalpersonal unter Schock, weil die Übelkeit der Frau und der anschliessende Herzstillstand ganz plötzlich auftraten. Nach einem ersten Versuch der Wiederbelebung verstarb die Frau. Die genaue Todesursache konnte bis vor Redaktionsschluss dieses Artikels nicht festgestellt werden.

Es handelt sich um den ersten (bekannt gewordenen) Todesfall im Zusammenhang mit einer medikamentösen Abtreibung in Italien. Die Abtreibungspille Mifegyne ist in Italien seit 2009 zugelassen (in der Schweiz seit 1999). Weltweit sind – je nach Quelle – mindestens ein Dutzend bis mehr als dreissig Todesfälle sowie Hunderte von Fällen mit ernsthaften Komplikationen bekannt. Naturgemäss beschönigen Abtreibungsbefürworter die Risiken und Nebenwirkungen, welche die abtreibende Frau bei einer medikamentösen Abtreibung in Kauf nimmt.

 

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Die deutsche Publizistin und «Vorkämpferin für ein neues Frauen- und Familienbild» Birgit Kelle hielt im Vorfeld der Mitgliederversammlung des Vereins Mamma am 9. Juni 2018 einen Vortrag zum Thema «Scheitert der Feminismus an der Mutterschaft?». Sehen Sie in diesem kurzen Video eine Zusammenfassung der Veranstaltung (Dauer: knapp 4 Minuten).

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So viele Menschen nahmen am March for Life 2018 teil!

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Ein Genie um ein Haar abgetrieben

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Das Geburtstagskind wurde abgetrieben

Es ist ein Gedanke, der viele Frauen nach einer Abtreibung verfolgt: «Was wäre, wenn mein Kind noch leben würde?» Im Kurzfilm «Aaron» hat eine junge Frau am errechneten Geburtstag ihres abgetriebenen Sohnes mit dieser Frage zu kämpfen: Sie bildet sich ein, den Tag mit ihm auf dem Spielplatz zu verbringen. Das Video gipfelt darin, dass sie alleine auf einer Parkbank sitzt und die Stimme eines kleinen Jungen flüstern hört: «Ich liebe dich, Mama. Ich vergebe dir.»  Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite)  Quelle: lifesitenews.com

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«Mami, ich will erzählen, was Abtreibung wirklich ist»

Der Kurzfilm «To Be Born» («Geboren werden») handelt von einer jungen Frau, die mit einer ungeplanten Schwangerschaft konfrontiert ist und vorhat abzutreiben. Mitten in der Prozedur befindet sie sich in einer bedauerlichen Situation: Sie hört ihre ungeborene Tochter, die beginnt, die erschütternden Details über das, was mit ihr gerade geschieht, zu schildern. – ACHTUNG: Dieser Film enthält Szenen mit Darstellungen, die für Minderjährige sowie empfindlich reagierende Zuschauer möglicherweise nicht geeignet sind. – Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: tobeborn.com – Kommentar: Teilweise keine leichte Kost, aber echt professionell gemachter Kurzfilm!

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«Dein Fleisch und Blut»

Rap-Videoclip «Dis Fleisch und Bluet» (Dein Fleisch und Blut) – Stego feat. Cesca – Sprache: Schweizerdeutsch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: stego.ch

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