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Nachrichten20.11.2014

Kurzfilm von Hollywood-Produzent vermittelt Mut für ein Ja zum Kind

Professionell gemacht und jetzt frei zugänglich im Internet

Beethovens Mutter im Film «Crescendo».

Beethovens Mutter im Film «Crescendo».

«Crescendo» – Bild aus einer Werbung für den Kurzfilm.

«Crescendo» – Bild aus einer Werbung für den Kurzfilm.

Immer wieder vernimmt man von berühmten Personen, dass sie beinahe abgetrieben worden wären. Im Kurzfilm «Crescendo» bewegt sich die schwangere Maria Magdalena van Beethoven am Rande des Abgrunds. Ludwig van Beethovens «Ode an die Freude» und all die anderen grossartigen Kompositionen aus seiner Feder stehen da gleichsam auf der Kippe!

«Crescendo» basiert auf einem wahren Hintergrund. Es gebe in dem Film schon auch erfundene Elemente, äusserte sich Produzent Jason Jones im April 2013 dazu. «Aber Beethovens Vater war wirklich trunksüchtig, er war gewalttätig, er war ein Frauenheld. Und Beethovens Mutter hatte in ihrem Tagebuch geschrieben, dass sie eine Abtreibung wollte, im Stimmungstief war und an Suizid dachte.»

Ludwig van Beethoven lebte von 1770 bis 1827. Die Szenerie des in Hollywood gedrehten Films spielt folglich im deutschen Bonn des 18. Jahrhunderts. Auf dem Höhepunkt landet der zur Abtreibung und zum Suizid gedachte Engelwurz-Trank auf dem Boden statt im Bauch der Schwangeren. Trotz schwieriger Geburt kann Mutter van Beethoven schliesslich aufrichtig Ja zu ihrem Kind sagen: Der Weg ist frei für das Heranwachsen eines Genies, dessen Musik heute in der ganzen Welt bekannt und bewundert ist!

 

Benefiz für Mütter in Not. «Crescendo» wurde Ende Oktober 2014 online gestellt. Der Film war von allem Anfang an zur Veröffentlichung im Internet gedacht. Er kam aber zuvor schon bei einer grossen Spendenaktion zum Einsatz: Die Produzenten wollten und wollen mit ihm so viel Geld wie möglich zusammenbringen zugunsten von Beratungs- und Hilfsstellen für Schwangere – und zwar zugunsten von solchen Stellen, die dem Lebensschutz verpflichtet sind.

Dazu lancierten sie im Frühjahr 2013 eine Benefiz-Kampagne. Der Film konnte in ganz Amerika für Kinovorstellungen ausgeliehen werden. Der Erlös der Vorführungen kam der Hilfe für Mütter in Not zugute, inzwischen ist er auf mehr als fünf Millionen Dollar angestiegen.

 

Junge Frauen ermutigen. Pattie Mallette, die Mutter des kanadischen Popsängers Justin Bieber, ist geschäftsführende Produzentin von «Crescendo». Sie fühlt sich mit der Story des Kurzfilms in mehrerer Hinsicht verbunden. Unter anderem waren auch bei ihr die Umstände alles andere als ideal, als sie – 17-jährig – mit Justin schwanger war.

Mallette hofft denn auch, dass ihre Beteiligung an dem Film junge Frauen ermutigt. Sie sollten wissen, «dass es einen Ort gibt, wo man hingehen kann, Leute, die sich um dich sorgen, und ein sicheres Haus, in dem du leben kannst, wenn du schwanger bist und denkst du kannst dich nirgendwo anders hinwenden.»

 

Viele ungeborene Kinder retten. Die Filmproduzenten möchten mit ihrem Werk Menschen auf der ganzen Welt erreichen – deshalb ja jetzt auch der freie Zugang via Internet. Sie wollten «ein kultur- und zeitübergreifendes Monument für die einzigartige Würde der menschlichen Person schaffen» und hoffen auf eine nachhaltige Wirkung und die Rettung vieler ungeborener Kinder.

«Crescendo» hütet sich selbstverständlich davor, jeder Mutter ein Wunderkind zu versprechen – will aber Mut für ein Ja zu jedem Kind vermitteln.

 

Internationale Auszeichnungen. Der Film ist mit knapp 13 Minuten reiner Spielzeit kurz – ein Kurzfilm eben. Von den aufwendigen Kulissen und der ganzen Aufmachung her wähnt man sich aber durchaus in einem grossen Film. Die ganze Produktion verlief sehr professionell. Zwei von Hollywoods besten Szenenbildnern und Kulissenbauern konnten für eine Mitwirkung zum Selbstkostenpreis gewonnen werden.

Die Filmfachwelt bedachte «Crescendo» mit viel Lob. Noch vor der Benefiz-Kampagne war das Werk schon auf diversen Kurzfilmfestivals gezeigt worden. Es erhielt seit Herbst 2011 mehr als elf internationale Auszeichnungen, darunter jene als «Bester Kurzfilm» am «Hollywood Film Festival 2012».

 

Der Kurzfilm ist original in deutscher Sprache mit englischen (oben) oder spanischen Untertiteln. Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite).

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