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Nachrichten
Politik19.03.2015

Menschliche Embryos auslesen? Ein «No-Go»!

NEIN zur PID in der Volksabstimmung vom 14. Juni 2015

Neulich im PID-Labor.

Neulich im PID-Labor: «Hat dieser Embryo gesunde Gene?» fragt sich der Herr Laborant … (Symbolbild!; © Bild: Angelika Warmuth/Picture Alliance/Keystone)

Etwas, das komplett abzulehnen ist, nennt man auf gut Neudeutsch ein «No-Go». Die Prä- implantationsdiagnostik (PID) ist vom ethischen Standpunkt aus ein solches «No-Go». Umso wichtiger ist es, das Stimmvolk für ein Nein in der Abstimmung vom 14. Juni 2015 zu mobilisieren.

Weltweit immer mehr Länder lassen im Reagenzglas gezeugte Embryos vor einer Einpflanzung in die Gebärmutter auf genetische Krankheiten hin testen und aussortieren. Auch die Mehrheit des Schweizer Parlaments will nun die Verfassungs- und Gesetzesänderungen umsetzen, die für eine Einführung der PID erforderlich sind.

Mit dieser Auslese «erbgesunder» Embryos wird eine weitere, markante Hemmschwelle in der Fortpflanzungsmedizin durchbrochen. Abgesehen davon, dass eine Auslese «erbgesunder» Menschen unvermeidlich die «erbkranken» diskriminiert: Die PID ist vor allem auch deshalb ein «No-Go», weil mit ihr in der Schweiz jährlich Zehn-, ja Hunderttausende Embryos zum frühzeitigen Tod oder zur Kälteschock-Aufbewahrung bestimmt wären – nämlich all jene, die nicht zur Einpflanzung in die Gebärmutter auserkoren werden.

Der Verein Mamma unterstützt den Abstimmungskampf gegen die Embryo-Auslese beim Menschen. Auf dem Sekretariat können Sie kostenlos Flyer «NEIN zur PID» bestellen. Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten! Auch zweckgebundene Spenden sind nötig und willkommen.

 

Bald Drei-Eltern-Babys in Grossbritannien


Weiterer Tabubruch.
Als weltweite Premiere hat das britische Parlament am 24. Februar 2015 ein In-vitro-Befruchtungs-Verfahren gutgeheissen, bei dem die Erbanlagen von zwei Frauen und einem Mann zum Einsatz kommen. «Gesundes» Erbgut einer Spenderin wird dabei verwendet, um «krankes» der leiblichen Mutter zu ersetzen. Diese Technik ist mit dem Klonen verwandt. Sie hat nur am Rand mit der PID zu tun, zeigt aber, wie sehr ein Tabubruch die Hemmschwelle für weitere Tabubrüche senkt. England war auch das Land, in dem die PID entwickelt wurde und in dem 1990 das weltweit erste Kind nach einer PID zur Welt kam.

 

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Begegnung mit Birgit Kelle

Die deutsche Publizistin und «Vorkämpferin für ein neues Frauen- und Familienbild» Birgit Kelle hielt im Vorfeld der Mitgliederversammlung des Vereins Mamma am 9. Juni 2018 einen Vortrag zum Thema «Scheitert der Feminismus an der Mutterschaft?». Sehen Sie in diesem kurzen Video eine Zusammenfassung der Veranstaltung (Dauer: knapp 4 Minuten).

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Interview mit Birgit Kelle

Sehen Sie in diesem Video ein separates Interview mit Birgit Kelle (Dauer: knapp 10 Minuten).

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So viele Menschen nahmen am March for Life 2018 teil!

Bei besten äusseren Bedingungen fand am 19. Januar 2018 der 45. March for Life (Marsch für das Leben) in Washington D.C. statt. Sehen Sie hier aus der Vogelperspektive eine auf 1 Minute Dauer geraffte Aufnahme des schier endlosen Demonstrationszuges! – Video ohne Ton – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: studentsforlife.org

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Ein Genie um ein Haar abgetrieben

Dieser professionell gemachte Kurzfilm basiert auf einem wahren Hintergrund. Er spielt im 18. Jahrhundert. Eine Schwangere bewegt sich am Rande des Abgrunds. Auch ihrem Kind droht die Vernichtung … Doch es kommt nicht soweit. Stattdessen kann die Mutter schliesslich trotz schwieriger Geburt aufrichtig Ja zu ihrem Kind sagen – oder, mit den Worten des Films gesprochen: sie schafft es, «die Misstöne aufzugreifen» und mit ihnen «eine neue Melodie zu beginnen».  Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln  Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite)  Quelle: crescendomovie.com

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Das Geburtstagskind wurde abgetrieben

Es ist ein Gedanke, der viele Frauen nach einer Abtreibung verfolgt: «Was wäre, wenn mein Kind noch leben würde?» Im Kurzfilm «Aaron» hat eine junge Frau am errechneten Geburtstag ihres abgetriebenen Sohnes mit dieser Frage zu kämpfen: Sie bildet sich ein, den Tag mit ihm auf dem Spielplatz zu verbringen. Das Video gipfelt darin, dass sie alleine auf einer Parkbank sitzt und die Stimme eines kleinen Jungen flüstern hört: «Ich liebe dich, Mama. Ich vergebe dir.»  Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite)  Quelle: lifesitenews.com

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«Mami, ich will erzählen, was Abtreibung wirklich ist»

Der Kurzfilm «To Be Born» («Geboren werden») handelt von einer jungen Frau, die mit einer ungeplanten Schwangerschaft konfrontiert ist und vorhat abzutreiben. Mitten in der Prozedur befindet sie sich in einer bedauerlichen Situation: Sie hört ihre ungeborene Tochter, die beginnt, die erschütternden Details über das, was mit ihr gerade geschieht, zu schildern. – ACHTUNG: Dieser Film enthält Szenen mit Darstellungen, die für Minderjährige sowie empfindlich reagierende Zuschauer möglicherweise nicht geeignet sind. – Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: tobeborn.com – Kommentar: Teilweise keine leichte Kost, aber echt professionell gemachter Kurzfilm!

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«Dein Fleisch und Blut»

Rap-Videoclip «Dis Fleisch und Bluet» (Dein Fleisch und Blut) – Stego feat. Cesca – Sprache: Schweizerdeutsch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: stego.ch

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