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Nachrichten
Politik21.05.2015

NEIN zu dieser kalten, menschenverachtenden Technologie!

3 Top-Argumente für die PID-Abstimmung vom 14. Juni 2015

Tiefkühltank in einer Fruchtbarkeitsklinik.

Nein, bei der PID kann einem nicht warm ums Herz werden! Damit 1 Kind zur Welt kommt, werden rund 40 Geschwisterembryos entweder mit ungewissem Schicksal in flüssigem Stickstoff eingefroren (Bild: in einer Fruchtbarkeitsklinik im englischen Cardiff/Wales) oder sogar direkt mit dem Spitalmüll entsorgt. (© Bild: Ben Birchall/PA/Dukas)

Im Tiefkühltank werden kleinste Menschen eingefroren – bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag.

Argument Nr. 1

Präimplantationsdiagnostik (PID) bedeutet Selektion und Vernichtung von Menschenleben. Das Leiden von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch soll nicht bagatellisiert werden (siehe Kästchen «Alternativen zur PID» unten auf dieser Seite). Doch die PID geht mit menschlichem Leben auf eine Weise um, die auch mit edelsten Absichten nicht zu rechtfertigen ist. Es ist eine menschenverbrauchende und somit letztlich auch menschenverachtende Technologie.

Die PID überschreitet die Grenze zur Menschenzüchtung und wendet eugenische Selektionskriterien an. Dadurch diskriminiert sie Menschen mit einer schweren Krankheit oder Behinderung.

Damit 1 Kind zur Welt kommt, werden rund 40 Geschwisterembryos entweder mit ungewissem Schicksal in flüssigem Stickstoff eingefroren oder sogar direkt mit dem Spitalmüll entsorgt. Berücksichtigt man die bei einer Fruchtbarkeitsbehandlung durchschnittlich notwendige Anzahl Versuche, würden bei einer Zulassung der PID in der Schweiz jährlich etliche Zehn- bis sogar mehrere Hunderttausend Embryos künstlich im Reagenzglas gezeugt und dann im Rahmen der «Qualitätstests» zu einem grossen Teil der Vernichtung preisgegeben.

Die Reproduktionsindustrie nützt mit der PID die Angst der Paare aus – um ein Millionengeschäft machen zu können!

 

Argument Nr. 2

Die PID ist nicht «das kleinere Übel» im Vergleich zu einer Abtreibung. Bei der PID werden sogar um ein Vielfaches mehr Menschenleben vernichtet als bei einer einzelnen Abtreibung. So wie es keine «Schwangerschaft auf Probe» geben kann, gibt es auch keine «Zeugung auf Probe». Zudem schliesst die PID eine spätere Abtreibung nicht aus: Auch nach einer PID gibt es keinerlei Garantie für ein gesundes Kind – und werden daher während der Schwangerschaft die entsprechenden Untersuchungen gemacht, um «nötigenfalls» noch zur Abtreibung schreiten zu können!

 

Argument Nr. 3

Ein «PID-Tourismus» ins Ausland rechtfertigt nicht die PID-Zulassung im Inland. Es geht nicht an, ein Übel deshalb gutzuheissen, weil es anderswo praktiziert wird. Mit der gleichen Argumentation könnte man sonst gleich auch die Erzeugung von «Designer-Babys » und «Retter-Babys» erlauben – da es Länder gibt, in denen dies erlaubt ist. Solche Babys nach Mass soll es ja aber – so «versprechen» uns aktuell die PID-Befürworter – in der Schweiz «nie» geben. Wie lange ist «nie»? 10 Jahre? 5 Jahre? …

 

Alternativen zur PID

 

 «Kein Kind um jeden Preis!»

• Ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass es grundsätzlich keine Garantie für und kein Recht auf ein (gesundes) Kind gibt

• Beratung und Hilfsangebote ausserhalb der menschenverbrauchenden Reproduktionsmedizin in Anspruch nehmen (z. B. natürliche Empfängnisregelung, Hilfe für Familien mit behinderten Kindern, …)

• Ein sinnerfülltes Leben auch ohne eigene Kinder ins Auge fassen

• Die Adoption eines Kindes in Betracht ziehen

• Ein eigenes Kind auch im Falle einer schweren Krankheit oder Behinderung annehmen – oder es zur Adoption freigeben

• Die «Natur» entscheiden lassen

• Das Gebet pflegen und auf Gott vertrauen, den Schöpfer und Herrn allen Lebens

 

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Interview mit Birgit Kelle

Sehen Sie in diesem Video ein separates Interview mit Birgit Kelle (Dauer: knapp 10 Minuten).

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Bei besten äusseren Bedingungen fand am 19. Januar 2018 der 45. March for Life (Marsch für das Leben) in Washington D.C. statt. Sehen Sie hier aus der Vogelperspektive eine auf 1 Minute Dauer geraffte Aufnahme des schier endlosen Demonstrationszuges! – Video ohne Ton – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: studentsforlife.org

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Ein Genie um ein Haar abgetrieben

Dieser professionell gemachte Kurzfilm basiert auf einem wahren Hintergrund. Er spielt im 18. Jahrhundert. Eine Schwangere bewegt sich am Rande des Abgrunds. Auch ihrem Kind droht die Vernichtung … Doch es kommt nicht soweit. Stattdessen kann die Mutter schliesslich trotz schwieriger Geburt aufrichtig Ja zu ihrem Kind sagen – oder, mit den Worten des Films gesprochen: sie schafft es, «die Misstöne aufzugreifen» und mit ihnen «eine neue Melodie zu beginnen».  Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln  Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite)  Quelle: crescendomovie.com

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Das Geburtstagskind wurde abgetrieben

Es ist ein Gedanke, der viele Frauen nach einer Abtreibung verfolgt: «Was wäre, wenn mein Kind noch leben würde?» Im Kurzfilm «Aaron» hat eine junge Frau am errechneten Geburtstag ihres abgetriebenen Sohnes mit dieser Frage zu kämpfen: Sie bildet sich ein, den Tag mit ihm auf dem Spielplatz zu verbringen. Das Video gipfelt darin, dass sie alleine auf einer Parkbank sitzt und die Stimme eines kleinen Jungen flüstern hört: «Ich liebe dich, Mama. Ich vergebe dir.»  Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite)  Quelle: lifesitenews.com

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«Mami, ich will erzählen, was Abtreibung wirklich ist»

Der Kurzfilm «To Be Born» («Geboren werden») handelt von einer jungen Frau, die mit einer ungeplanten Schwangerschaft konfrontiert ist und vorhat abzutreiben. Mitten in der Prozedur befindet sie sich in einer bedauerlichen Situation: Sie hört ihre ungeborene Tochter, die beginnt, die erschütternden Details über das, was mit ihr gerade geschieht, zu schildern. – ACHTUNG: Dieser Film enthält Szenen mit Darstellungen, die für Minderjährige sowie empfindlich reagierende Zuschauer möglicherweise nicht geeignet sind. – Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: tobeborn.com – Kommentar: Teilweise keine leichte Kost, aber echt professionell gemachter Kurzfilm!

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«Dein Fleisch und Blut»

Rap-Videoclip «Dis Fleisch und Bluet» (Dein Fleisch und Blut) – Stego feat. Cesca – Sprache: Schweizerdeutsch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: stego.ch

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