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Nachrichten21.07.2015

Provokation: Drohne schmuggelt Abtreibungspillen nach Polen

Lebensschutz-Länder im Visier von Aktivisten

Drohne mit Abtreibungspillen.

Nach der Landung nehmen zwei abtreibungswillige Frauen die Pillen in Empfang. (© Bilder: womenonwaves.org)

Gesetze, in denen der Schutz der ungeborenen Kinder noch hochgehalten wird, sind Abtreibungsbefürwortern ein Dorn im Auge. Wenn es darum geht, solche Gesetze zu umgehen, setzen Aktivisten neustens auch Drohnen ein.

Auf der ganzen Welt üben abtreibungsbefürwortende Organisationen immer wieder Druck auf Staaten aus, in denen die Abtreibungsgesetze nicht so liberal sind, wie sie es gerne hätten. So kritisierten beispielsweise vor kurzem Amnesty International (!) und die UNO wieder einmal Irland.

 

Polen als Versuchsland. Etwas Neues hat sich eine besonders militante Organisation ausgedacht. Die Première dazu inszenierten die Abtreibungs-Aktivisten am 27. Juni 2015 an der deutsch-polnischen Grenze. In Polen ist eine Abtreibung in den meisten Fällen illegal. Pakete mit Abtreibungspillen werden vom Zoll normalerweise beschlagnahmt.

Die Aktivisten brachten nun zwei Schachteln dieser Pillen auf dem Luftweg ins Land. Sie befestigten die Schachteln dazu an einer Drohne und steuerten diese von der ostdeutschen Stadt Frankfurt an der Oder aus wenige hundert Meter weit über den Grenzfluss ins polnische Nachbarstädtchen Slubice. Dort nahmen zwei abtreibungswillige Frauen die Fracht in Empfang – und schluckten die Pillen auch sogleich.

 

Rechtliche Grauzone. Bei der medienwirksamen Aktion wurde eine Gesetzeslücke ausgenutzt: Solange Drohnen unter fünf Kilo Gewicht in Sichtweite gesteuert werden, muss man den Flug in Deutschland nicht anmelden. Und da die abtreibungswilligen Frauen die Pillen selbst in Empfang nahmen, machte sich auch in Polen niemand unmittelbar strafbar: Die Strafandrohung des polnischen Abtreibungsgesetzes gilt den Ärzten, nicht aber den Frauen selbst.

In Frankfurt hat die deutsche Polizei nach dem Drohnenflug dennoch die Fernsteuerung beschlagnahmt und Strafanzeige erstattet – weil die Abtreibungspillen verschreibungspflichtig seien.

 

Bereits auch andere Länder im Visier. Die militante Gruppierung nimmt offenbar bewusst in Kauf, mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Inzwischen liess sie verlauten, nach dem ersten «erfolgreichen Flug» plane sie die Drohnen-Aktion auf weitere Länder auszuweiten – inklusive Irland und Argentinien.

 

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