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Ultraschallbilder
Schwanger? Verzweifelt? Ich brauche Hilfe!

Begegnung mit Birgit Kelle

Die deutsche Publizistin und «Vorkämpferin für ein neues Frauen- und Familienbild» Birgit Kelle hielt im Vorfeld der Mitgliederversammlung des Vereins Mamma am 9. Juni 2018 einen Vortrag zum Thema «Scheitert der Feminismus an der Mutterschaft?». Sehen Sie in diesem kurzen Video eine Zusammenfassung der Veranstaltung (Dauer: knapp 4 Minuten).

Interview mit Birgit Kelle

Sehen Sie in diesem Video ein separates Interview mit Birgit Kelle (Dauer: knapp 10 Minuten).

Grussbotschaft des US-Präsidenten an den Washingtoner Marsch für das Leben

Am 19. Januar 2018 wandte sich erstmals ein regierender US-Präsident in einer Live-Schaltung an die Teilnehmer des «March for Life» in Washington D.C. Sehen Sie in dieser Aufnahme aus dem Garten des Weissen Hauses die Ansprache von Donald J. Trump (Gesamtdauer rund 9½ Minuten). · Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln

So viele Menschen nahmen am March for Life 2018 teil!

Bei besten äusseren Bedingungen fand am 19. Januar 2018 der 45. March for Life (Marsch für das Leben) in Washington D.C. statt. Sehen Sie hier aus der Vogelperspektive eine auf 1 Minute Dauer geraffte Aufnahme des schier endlosen Demonstrationszuges! ■ Video ohne Ton ■ Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) ■ Quelle: https://studentsforlife.org

Ein Genie um ein Haar abgetrieben

Dieser professionell gemachte Kurzfilm basiert auf einem wahren Hintergrund. Er spielt im 18. Jahrhundert. Eine Schwangere bewegt sich am Rande des Abgrunds. Auch ihrem Kind droht die Vernichtung … Doch es kommt nicht soweit. Stattdessen kann die Mutter schliesslich trotz schwieriger Geburt aufrichtig Ja zu ihrem Kind sagen – oder, mit den Worten des Films gesprochen: sie schafft es, «die Misstöne aufzugreifen» und mit ihnen «eine neue Melodie zu beginnen». ■ Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln ■ Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) ■ Quelle: https://crescendomovie.com

Das Geburtstagskind wurde abgetrieben

Es ist ein Gedanke, der viele Frauen nach einer Abtreibung verfolgt: «Was wäre, wenn mein Kind noch leben würde?» Im Kurzfilm «Aaron» hat eine junge Frau am errechneten Geburtstag ihres abgetriebenen Sohnes mit dieser Frage zu kämpfen: Sie bildet sich ein, den Tag mit ihm auf dem Spielplatz zu verbringen. Das Video gipfelt darin, dass sie alleine auf einer Parkbank sitzt und die Stimme eines kleinen Jungen flüstern hört: «Ich liebe dich, Mama. Ich vergebe dir.» ■ Sprache: Englisch ■ Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) ■ Quelle: http://lifesitenews.com

«Mami, ich will erzählen, was Abtreibung wirklich ist»

Der Kurzfilm «To Be Born» («Geboren werden») handelt von einer jungen Frau, die mit einer ungeplanten Schwangerschaft konfrontiert ist und vorhat abzutreiben. Mitten in der Prozedur befindet sie sich in einer bedauerlichen Situation: Sie hört ihre ungeborene Tochter, die beginnt, die erschütternden Details über das, was mit ihr gerade geschieht, zu schildern. ■ ACHTUNG: Dieser Film enthält Szenen mit Darstellungen, die für Minderjährige sowie empfindlich reagierende Zuschauer möglicherweise nicht geeignet sind. ■ Sprache: Englisch ■ Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) ■ Quelle: http://tobeborn.com ■ Kommentar: Teilweise keine leichte Kost, aber echt professionell gemachter Kurzfilm!

«Dein Fleisch und Blut»

Rap-Videoclip «Dis Fleisch und Bluet» (Dein Fleisch und Blut) ■ Stego feat. Cesca ■ Sprache: Schweizerdeutsch ■ Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) ■ Quelle: http://stego.ch

Nachrichten

Nachrichten20.09.2018

16-Jähriger (†): «Mein letzter Wunsch – ein Abtreibungsverbot!»

Gouverneur von Texas verspricht, sich dafür einzusetzen

Jeremiah Thomas (†16).

Jeremiah Thomas (†16) war ein unerschrockener junger Kämpfer für die Ungeborenen.

Wenige Tage vor seinem Tod.

Als Krebspatient wenige Tage vor seinem Tod. (© Bilder: jeremiahstrong.com)

Am 26. August 2018 starb in Texas (USA) der 16-jährige Jeremiah Thomas an Knochenkrebs. Wochen zuvor hatte der junge Mann in einem Telefongespräch mit dem texanischen Regierungs- und Staatschef «ein Ende der Abtreibungen» als letzten Wunsch vorgebracht: Jeremiah kämpfte nicht nur um sein eigenes, vom Krebs auf den Kopf gestelltes Leben, er kämpfte auch bis zuletzt für das Leben der Ungeborenen.

Der Krebs war im März dieses Jahres diagnostiziert worden: eine sehr aggressive, gegen Bestrahlung resistente Art. Bald war der Tumor in Jeremiahs Wirbelsäule angekommen, und der bisherige, herausragende College-Football-Spieler wurde von der Hüfte an abwärts gelähmt.

 

«Wünsch dir was». Mit seiner Krankheit erfüllte Jeremiah die Kriterien der internationalen Stiftung «Make-A-Wish» («Wünsch dir was»), die sich dafür einsetzt, dass schwerstkranken Kindern ein Herzenswunsch erfüllt werden kann, und die deshalb auch auf Jeremiah zukam. Jeremiah dachte nun allerdings weniger an sich selbst … als an die ungeborenen Kinder! Der Teenager hatte sich schon oft für sie engagiert. Mit seiner Familie (13 Kinder!) bot er vor Abtreibungskliniken schwangeren Frauen Hilfe an. Sein Vater leitet eine christliche Organisation. Jeremiahs Herzenswunsch war also: «ein Ende der Abtreibungen in meinem Heimatstaat »! Zu diesem Zweck wollte er mit dem Gouverneur von Texas, Greg Abbott, sprechen.

Zunächst sah es danach aus, dass der «politische» Wunsch nicht berücksichtigt werden konnte. Doch dann schaltete sich die Ehefrau des Gouverneurs via Facebook persönlich ein und leitete ein Telefongespräch mit ihrem Mann in die Wege! Greg Abbott rief den jungen sterbenskranken Patienten am 17. Juni 2018 in die Klinik an. «Ich möchte mit Ihnen über einen Gesetzesentwurf zur Abschaffung der Abtreibung sprechen», unterbreitete ihm Jeremiah sein grösstes Anliegen. Der republikanische Gouverneur seinerseits konnte Jeremiah versichern: «Wir hatten soeben unseren Parteitag, und dein Wunsch ist Teil unseres Programms. Wir werden das Verbot der Abtreibung in ganz Texas weiterverfolgen – dein Wunsch soll also in Erfüllung gehen!»

 

Anfeindungen. Nationale wie auch internationale Medien griffen die Geschichte auf. In der Folge hatte Jeremiah neben dem Krebs noch eine andere Art von Übel zu gewärtigen: In den sozialen Medien hagelte es Hasskommentare wegen seiner klaren Haltung zum Verbot von Abtreibungen. Die abscheulichsten Statements wünschten ihm einen schnellen Tod. Doch Jeremiah begegnete den Anfeindern stets in einem Geist der Verzeihung und der Nachsicht.

Inzwischen ist der junge Mann dem Krebs erlegen. Der Verein Mamma sagt Jeremiah von Herzen Danke für sein mutiges Zeugnis und hofft, dass sein letzter Wunsch bald Wirklichkeit werden kann – nicht nur in Texas!