nothing received yet
Ultraschallbilder
Schwanger? Verzweifelt? Ich brauche Hilfe!

Nach oben

Nachrichten
Mamma intern21.07.2015

Bei diesen Themen drohen am meisten Blitz und Donner

Ergebnis der Umfrage zum Lebensschutz-Sorgenbarometer 2015

© Bild: Alexander Sell.

(© Bild: Alexander Sell)

1097 Mamma-Info-Leser beteiligten sich zwischen dem 21. Mai und dem 13. Juni 2015 an unserer Umfrage. Sie wählten aus 15 Themen jene fünf aus, die sie als die aktuell fünf wichtigsten Lebensschutz-Probleme der Schweiz ansehen. Bei den drei meistgewählten Themen ist sich mehr als die Hälfte aller Umfrageteilnehmer einig.

1.

(K)

Sexualisierung durch Schule

63,4 %

2.

(I)

Folgen der Abtreibungen

53,1 %

3.

(A)

Gewissensfreiheit

52,9 %

4.

(O)

Präimplantationsdiagnostik

46,7 %

5.

(F)

Forschung mit Embryos

45,7 %

6.

(J)

Abtreibungsfinanzierung

40,8 %

7.

(M)

Hilfsangebot für Schwangere

30,7 %

8.

(H)

Vorgeburtliche Untersuchungen

29,3 %

9.

(D)

Adoption

27,9 %

10.

(G)

Abtreibungszahlen

25,6 %

11.

(C)

Geschlechtsselektion

22,2 %

12.

(L)

Fristenlösung

19,9 %

13.

(N)

Empfängnisregelung

19,1 %

14.

(E)

Grenze der Lebensfähigkeit

13,6 %

15.

(B)

Abtreibungsstatistik

9,4 %

 

Als Hauptsorge Nr. 1 kristallisierte sich erneut die «Sexualisierung durch Schule» heraus: Für 63,4 % aller Umfrageteilnehmer gehören die Bestrebungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zur Einführung von obligatorischem Sexualkundeunterricht schon ab Kindergarten zu den aktuell fünf wichtigsten Lebensschutz-Problemen der Schweiz. Das Thema «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule» hatte schon im Lebensschutz-Barometer 2014 obenaus geschwungen.

 

Unterschiede in den Sprachregionen. Das in der Grafik wiedergegebene Gesamtergebnis der Umfrage ist naturgemäss von der Deutschschweizer Mehrheit geprägt. In der Deutschschweiz für sich genommen sieht die Rangliste bis auf zwei kleine Ausnahmen identisch aus. In der Romandie dagegen setzte sich an der Spitze die Gewissensfreiheit mit 65,2 % vor die «Sexualisierung durch Schule» (57,1 %). Als weitere Hauptsorge finden wir hier bereits auf dem dritten Rang das zu kleine Hilfsangebot für Schwangere bezüglich Beratungen vor Abtreibungen (46,0 %). Im Tessin ist zwar die «Sexualisierung durch Schule» ebenfalls Hauptsorge Nr. 1 (63,6 %), dann aber folgen auf den Plätzen 2 und 3 die Forschung mit Embryos (54,5 %) und die Präimplantationsdiagnostik (PID; 51,5 %).

Stichwort PID: Den Teilnahmeschluss für die Umfrage setzten wir bewusst auf den 13. Juni an, also auf den Tag vor der Abstimmung über die PID-Verfassungsänderung. Es wäre interessant zu sehen, ob jetzt nach dem negativen Ausgang der Abstimmung (vgl. diesen Artikel auf mamma.ch) die Sorge über die PID nochmals zugenommen hat.

 

Wozu diese Umfrage? Das Umfrageergebnis hilft dem Verein Mamma bei der Beurteilung, welche Themen in der Schweiz mit welcher Priorität aufs politische Parkett zu bringen sind. Der Vereinsvorstand erachtet alle 15 Themen als wichtig, doch natürlich kann er nicht alle gleich dringlich behandeln. Dass eigentlich alle Themen wichtig wären, bestätigten auch viele Umfrageteilnehmer: Ungefähr jede 15. Teilnahme war mit einer entsprechenden Bemerkung versehen.

Der Verein Mamma dankt an dieser Stelle nochmals ganz herzlich allen, die an der Umfrage teilgenommen haben! Es ist geplant, das Sorgenbarometer auch 2016 wieder durchzuführen.

 

Empfohlene Videos

Begegnung mit Birgit Kelle

Die deutsche Publizistin und «Vorkämpferin für ein neues Frauen- und Familienbild» Birgit Kelle hielt im Vorfeld der Mitgliederversammlung des Vereins Mamma am 9. Juni 2018 einen Vortrag zum Thema «Scheitert der Feminismus an der Mutterschaft?». Sehen Sie in diesem kurzen Video eine Zusammenfassung der Veranstaltung (Dauer: knapp 4 Minuten).

Nach oben

Interview mit Birgit Kelle

Sehen Sie in diesem Video ein separates Interview mit Birgit Kelle (Dauer: knapp 10 Minuten).

Nach oben

So viele Menschen nahmen am March for Life 2018 teil!

Bei besten äusseren Bedingungen fand am 19. Januar 2018 der 45. March for Life (Marsch für das Leben) in Washington D.C. statt. Sehen Sie hier aus der Vogelperspektive eine auf 1 Minute Dauer geraffte Aufnahme des schier endlosen Demonstrationszuges! – Video ohne Ton – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: studentsforlife.org

Nach oben

Ein Genie um ein Haar abgetrieben

Dieser professionell gemachte Kurzfilm basiert auf einem wahren Hintergrund. Er spielt im 18. Jahrhundert. Eine Schwangere bewegt sich am Rande des Abgrunds. Auch ihrem Kind droht die Vernichtung … Doch es kommt nicht soweit. Stattdessen kann die Mutter schliesslich trotz schwieriger Geburt aufrichtig Ja zu ihrem Kind sagen – oder, mit den Worten des Films gesprochen: sie schafft es, «die Misstöne aufzugreifen» und mit ihnen «eine neue Melodie zu beginnen».  Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln  Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite)  Quelle: crescendomovie.com

Nach oben

Das Geburtstagskind wurde abgetrieben

Es ist ein Gedanke, der viele Frauen nach einer Abtreibung verfolgt: «Was wäre, wenn mein Kind noch leben würde?» Im Kurzfilm «Aaron» hat eine junge Frau am errechneten Geburtstag ihres abgetriebenen Sohnes mit dieser Frage zu kämpfen: Sie bildet sich ein, den Tag mit ihm auf dem Spielplatz zu verbringen. Das Video gipfelt darin, dass sie alleine auf einer Parkbank sitzt und die Stimme eines kleinen Jungen flüstern hört: «Ich liebe dich, Mama. Ich vergebe dir.»  Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite)  Quelle: lifesitenews.com

Nach oben

«Mami, ich will erzählen, was Abtreibung wirklich ist»

Der Kurzfilm «To Be Born» («Geboren werden») handelt von einer jungen Frau, die mit einer ungeplanten Schwangerschaft konfrontiert ist und vorhat abzutreiben. Mitten in der Prozedur befindet sie sich in einer bedauerlichen Situation: Sie hört ihre ungeborene Tochter, die beginnt, die erschütternden Details über das, was mit ihr gerade geschieht, zu schildern. – ACHTUNG: Dieser Film enthält Szenen mit Darstellungen, die für Minderjährige sowie empfindlich reagierende Zuschauer möglicherweise nicht geeignet sind. – Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: tobeborn.com – Kommentar: Teilweise keine leichte Kost, aber echt professionell gemachter Kurzfilm!

Nach oben

«Dein Fleisch und Blut»

Rap-Videoclip «Dis Fleisch und Bluet» (Dein Fleisch und Blut) – Stego feat. Cesca – Sprache: Schweizerdeutsch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: stego.ch

Nach oben