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Nachrichten
Nachrichten25.01.2009

Für das Leben auf die Strasse

Von den Schweizer Medien weitgehend unbeachtet, gab es unlängst in den drei Hauptstädten Madrid, Washington und Paris eindrückliche Massenkundgebungen für die Kultur des Lebens.

In Madrid strömten am 28. Dezember 2008 rund eine Million Menschen aus ganz Spanien zusammen – darunter unzählige Familien –, um der traditionellen christlichen Familie den Rücken zu stärken. In einer Open-Air-Messe bezeichnete der Madrider Erzbischof die Abtreibung als «eines der schlimmsten Übel unserer Zeit». Die Abtreibungszahlen in Spanien sind jetzt schon hoch. Dennoch will die sozialistische Regierung ein noch permissiveres Abtreibungsgesetz einführen.

Friedliche Demonstration.

Am 22. Januar 2009 zogen in Washington DC rund 2–300'000 Lebensschützer zum Kapitol (dem Sitz des amerikanischen Kongresses) und weiter zum Obersten Gerichtshof der USA. Dieser so genannte «Marsch für das Leben» findet in Washington seit 1974 jedes Jahr statt – im Gedenken an den 22. Januar 1973, an dem das Oberste Gericht mit seinem Urteil im Fall Roe vs. Wade Abtreibung als vermeintliches Grundrecht sanktionierte. Der diesjährige Marsch für das Leben hatte seine besondere Brisanz vor dem Hintergrund der nur zwei Tage zuvor beim Kapitol erfolgten Vereidigung Barack Obamas.

«Verteidige das Leben!»

Seit 2005 gibt es auch in Paris jedes Jahr im Januar einen «Marsch für das Leben», im Gedenken an die Inkraftsetzung der französischen Abtreibungslegalisierung am 17. Januar 1975. Am 25. Januar 2009 waren es 15–20'000 Menschen – darunter viele Jugendliche und junge Erwachsene –, die mit Fahnen, Spruchbändern und Transparenten von der Place de la République zur Bastille zogen. «Europa, verteidige das Leben!», war auf einem grossen Spruchband an der Spitze des Demonstrationszuges zu lesen.

 

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Begegnung mit Birgit Kelle

Die deutsche Publizistin und «Vorkämpferin für ein neues Frauen- und Familienbild» Birgit Kelle hielt im Vorfeld der Mitgliederversammlung des Vereins Mamma am 9. Juni 2018 einen Vortrag zum Thema «Scheitert der Feminismus an der Mutterschaft?». Sehen Sie in diesem kurzen Video eine Zusammenfassung der Veranstaltung (Dauer: knapp 4 Minuten).

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Interview mit Birgit Kelle

Sehen Sie in diesem Video ein separates Interview mit Birgit Kelle (Dauer: knapp 10 Minuten).

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So viele Menschen nahmen am March for Life 2018 teil!

Bei besten äusseren Bedingungen fand am 19. Januar 2018 der 45. March for Life (Marsch für das Leben) in Washington D.C. statt. Sehen Sie hier aus der Vogelperspektive eine auf 1 Minute Dauer geraffte Aufnahme des schier endlosen Demonstrationszuges! – Video ohne Ton – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: studentsforlife.org

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Ein Genie um ein Haar abgetrieben

Dieser professionell gemachte Kurzfilm basiert auf einem wahren Hintergrund. Er spielt im 18. Jahrhundert. Eine Schwangere bewegt sich am Rande des Abgrunds. Auch ihrem Kind droht die Vernichtung … Doch es kommt nicht soweit. Stattdessen kann die Mutter schliesslich trotz schwieriger Geburt aufrichtig Ja zu ihrem Kind sagen – oder, mit den Worten des Films gesprochen: sie schafft es, «die Misstöne aufzugreifen» und mit ihnen «eine neue Melodie zu beginnen».  Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln  Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite)  Quelle: crescendomovie.com

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Das Geburtstagskind wurde abgetrieben

Es ist ein Gedanke, der viele Frauen nach einer Abtreibung verfolgt: «Was wäre, wenn mein Kind noch leben würde?» Im Kurzfilm «Aaron» hat eine junge Frau am errechneten Geburtstag ihres abgetriebenen Sohnes mit dieser Frage zu kämpfen: Sie bildet sich ein, den Tag mit ihm auf dem Spielplatz zu verbringen. Das Video gipfelt darin, dass sie alleine auf einer Parkbank sitzt und die Stimme eines kleinen Jungen flüstern hört: «Ich liebe dich, Mama. Ich vergebe dir.»  Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite)  Quelle: lifesitenews.com

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«Mami, ich will erzählen, was Abtreibung wirklich ist»

Der Kurzfilm «To Be Born» («Geboren werden») handelt von einer jungen Frau, die mit einer ungeplanten Schwangerschaft konfrontiert ist und vorhat abzutreiben. Mitten in der Prozedur befindet sie sich in einer bedauerlichen Situation: Sie hört ihre ungeborene Tochter, die beginnt, die erschütternden Details über das, was mit ihr gerade geschieht, zu schildern. – ACHTUNG: Dieser Film enthält Szenen mit Darstellungen, die für Minderjährige sowie empfindlich reagierende Zuschauer möglicherweise nicht geeignet sind. – Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: tobeborn.com – Kommentar: Teilweise keine leichte Kost, aber echt professionell gemachter Kurzfilm!

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«Dein Fleisch und Blut»

Rap-Videoclip «Dis Fleisch und Bluet» (Dein Fleisch und Blut) – Stego feat. Cesca – Sprache: Schweizerdeutsch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: stego.ch

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