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Nachrichten28.04.2009

Der Luchs und die Abtreibung

Grossplakat in allen grossen Städten Spaniens: Der Luchs trägt den Stempel «GESCHÜTZT». Das kleine Kind fragt: «Und ich? ... SCHÜTZE MEIN LEBEN!» (Bild: www.conferenciaepiscopal.es)

In Spanien – nicht nur, aber auch in Spanien – ist ein ungeborenes Kind schlechter geschützt als der Luchs. Geht es nach der sozialistischen Regierung, wird der Schutz bald noch schwächer. Lebensschützer machen mobil gegen die drohende Fristenlösung.

Der Iberische Luchs ist eine der bedrohtesten Katzenarten weltweit. Die spanische Regierung versucht sie vor dem Aussterben zu bewahren. So ist das Leben des Iberischen Luchses bereits im Anfangsstadium gesetzlich geschützt.

Regierung will Fristenlösung. In auffallendem Kontrast dazu steht das aktuelle Bemühen der Regierung, den Schutz der ungeborenen Menschen per Gesetz weiter auszuhöhlen. Schon jetzt ist eine Abtreibung in Spanien in bestimmten Fällen gesetzlich erlaubt, so auch bei «grosser Gefahr» für die körperliche oder seelische Gesundheit der Mutter. Die Abtreibungszahlen in Spanien sind aufgrund dieser weiten Indikationslösung jetzt schon hoch und nehmen weiter zu, besonders auch bei Teenagern. Dessen ungeachtet will die Regierung des Sozialisten Zapatero ein noch permissiveres Abtreibungsgesetz einführen: eine Fristenlösung, welche Abtreibung ohne Angabe eines Grundes bis zur 14. Schwangerschaftswoche erlauben würde. Das neue Gesetz soll noch vor der Sommerpause dem Parlament vorgelegt werden.

Kein Recht zu töten. Lebensschutz-Organisationen in Spanien machen mobil gegen die Gesetzesreform. An vorderster Front engagiert sich die spanische Bischofskonferenz. Im März hat sie eine gross angelegte Werbekampagne für das Leben realisiert – mit Plakaten, Broschüren und Flyern, die auf das paradoxe Verhältnis zwischen dem Schutz der Tiere und dem immer schwächeren Schutz der ungeborenen Kinder hinweisen (siehe Foto). Zusammen mit mehreren Bürgerinitiativen rief die Bischofskonferenz zudem zu einem «Marsch für das Leben» auf. Rund eine halbe Million Menschen haben am 29. März in Madrid gegen die geplante «Liberalisierung» des Abtreibungsgesetzes protestiert – unter dem Motto: «Das Recht zu töten gibt es nicht: Es gibt das Recht zu leben». Ähnliche Märsche fanden auch in 80 weiteren spanischen Städten statt.

 

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So viele Menschen nahmen am March for Life 2018 teil!

Bei besten äusseren Bedingungen fand am 19. Januar 2018 der 45. March for Life (Marsch für das Leben) in Washington D.C. statt. Sehen Sie hier aus der Vogelperspektive eine auf 1 Minute Dauer geraffte Aufnahme des schier endlosen Demonstrationszuges! – Video ohne Ton – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: studentsforlife.org

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Ein Genie um ein Haar abgetrieben

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Das Geburtstagskind wurde abgetrieben

Es ist ein Gedanke, der viele Frauen nach einer Abtreibung verfolgt: «Was wäre, wenn mein Kind noch leben würde?» Im Kurzfilm «Aaron» hat eine junge Frau am errechneten Geburtstag ihres abgetriebenen Sohnes mit dieser Frage zu kämpfen: Sie bildet sich ein, den Tag mit ihm auf dem Spielplatz zu verbringen. Das Video gipfelt darin, dass sie alleine auf einer Parkbank sitzt und die Stimme eines kleinen Jungen flüstern hört: «Ich liebe dich, Mama. Ich vergebe dir.»  Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite)  Quelle: lifesitenews.com

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«Mami, ich will erzählen, was Abtreibung wirklich ist»

Der Kurzfilm «To Be Born» («Geboren werden») handelt von einer jungen Frau, die mit einer ungeplanten Schwangerschaft konfrontiert ist und vorhat abzutreiben. Mitten in der Prozedur befindet sie sich in einer bedauerlichen Situation: Sie hört ihre ungeborene Tochter, die beginnt, die erschütternden Details über das, was mit ihr gerade geschieht, zu schildern. – ACHTUNG: Dieser Film enthält Szenen mit Darstellungen, die für Minderjährige sowie empfindlich reagierende Zuschauer möglicherweise nicht geeignet sind. – Sprache: Englisch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: tobeborn.com – Kommentar: Teilweise keine leichte Kost, aber echt professionell gemachter Kurzfilm!

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«Dein Fleisch und Blut»

Rap-Videoclip «Dis Fleisch und Bluet» (Dein Fleisch und Blut) – Stego feat. Cesca – Sprache: Schweizerdeutsch – Grösseres Bild in höherer Auflösung: Klick auf das YouTube-Zeichen (Link auf YouTube-Seite) – Quelle: stego.ch

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